Zitat Grübel:"Es ist egal, wie sich jemand während der Arbeit fühlt."
In der Sonntagszeitung erklärt Herr Grübel, dass das persönliche Befinden nur in der Freizeit wichtig sein sollte.
Mit was generiert denn die UBS Umsatz? Mit Maschinen? Auf jeden Fall möchte ich mal sehen, wie Herr Grübel z.B. einen Streit um das Sorgerecht o.ä. einfach mit Betreten des Büros abstellt.
Manager wie Herr Grübel müssen wieder lernen, dass da Menschen als Ganzes im Unternehmen sitzen und dass es eine Illusion ist zu glauben man könne Einsatzwille verordnen, in dem man den von den Mitarbeitern verlangt gespaltene Persönlichkeiten zu werden. Es geht nicht darum, dass das Unternehmen in jedem Fall sich um die Lösung von Problemen und Konflikten aus dem privaten Umfeld kümmern muss. Viel wichtiger ist das Respektieren und Wertschätzen der Befindlichkeit von Mitarbeitern. Das bedingt eine Atmosphäre, wo man seine Befindlichkeit kommunizieren darf und sich u.U. eine Auszeit o.ä. nehmen kann. Ein so behandelter Mitarbeiter wird schneller wieder 100% einsatzfähig sein (und erst noch Loyalität entwickeln), als jemand der versucht das Problem bis zum Feierabend zu verdrängen. Dieses Verdrängen führt zu verminderter Leistungsbereitschaft, Flüchtigkeitsfehler, Frust an Kunden und Kollegen auslassen etc. und es wirkt sich nicht gerade gut auf die emotionale Bindung an das Unternehmen aus.
Dass sich Wertschätzung und Wahrnehmung als ganzer Mensch auf den Erfolg des Unternehmens auswirkt, zeigen wir mit unserer Methode Quality by Ethics sehr einfach und rationell nachvollziehbar auf.
Montag, 7. Dezember 2009
Freitag, 13. November 2009
Es gibt sie, die durch Inspiration erfolgreichen Unternehmen
Folgenden Filmbeitrag (10min) empfehle ich Ihnen, liebe Leser gerne. http://www.youtube.com/watch?v=9EQ4NVDNmsg&feature=player_embedded#
Es ist ein Jubiläumsfilm des Büromatrialversandes iba.
So wie diese Firma in diesem Film dargestellt wird, wirkt einfach inspirierend und man glaubt es aufs Wort.
Da ist ein Unternehmer, welcher Herzlichkeit, Menschlichkeit versprüht. Trotzdem erkennt man auf eine angenehme Art Seriösität und Geschäftsinn.
Auf der anderen Seite kommen Mitarbeiter zu Wort, und man spürt, dass sie sich vom Chef und seiner Passion anstecken liessen. Ich denke hier ist eine hohe emotionale Bindung keine Frage.
So um Minute sieben herum hat es mich richtig gepackt und ich habe ein gutes Beispiel für QbE und Higher Ground Leadership gefunden.
Viel Vergnügen beim angucken.
Es ist ein Jubiläumsfilm des Büromatrialversandes iba.
So wie diese Firma in diesem Film dargestellt wird, wirkt einfach inspirierend und man glaubt es aufs Wort.
Da ist ein Unternehmer, welcher Herzlichkeit, Menschlichkeit versprüht. Trotzdem erkennt man auf eine angenehme Art Seriösität und Geschäftsinn.
Auf der anderen Seite kommen Mitarbeiter zu Wort, und man spürt, dass sie sich vom Chef und seiner Passion anstecken liessen. Ich denke hier ist eine hohe emotionale Bindung keine Frage.
So um Minute sieben herum hat es mich richtig gepackt und ich habe ein gutes Beispiel für QbE und Higher Ground Leadership gefunden.
Viel Vergnügen beim angucken.
Freitag, 30. Oktober 2009
Was befähigt mich über Würde, Wertschätzung und ethisches Zusammenleben zu lehren?
Was befähigt mich über Würde, Wertschätzung und ethisches Zusammenleben zu lehren?
Die Antworten zu den folgenden Fragen beschreiben meinen Weg, warum ich mich heute mit diesen Themen beschäftige und meine Erkenntnisse mit anderen Menschen teile.
- Warum Menschlichkeit am Arbeitsplatz?
Unternehmen dienen der Gesellschaft, der Zivilisation, also dem einzelnen Menschen. Wenn nun genau an diesen Orten das Wohlergehen des Menschen missachtet wird, kommen die Unternehmen ihrer ursprünglichen Bestimmung nicht nach. Das hat Einfluss auf das Image und später auf den Erfolg des Unternehmens.
- Warum stelle ich Würde in den Mittelpunkt?
Wenn es auch zum heutigen Zeitpunkt nicht möglich ist, dass die Ressourcen gleichmässig verteilt sind, ist trotzdem meine Entscheidung ob ich jedem Menschen (und allem Leben) mit Würde begegne. Damit reiche ich Hand für eine echte Chancengleichheit.
- Was habe ich selbst immer wieder im Verlauf meines Lebens erfahren?
Momente wo ich keine Leidenschaft verspürte – Momente wo ich nicht bei mir war. Diese Momente waren es, wo ich im Rückblick als Momente der Erkenntnis betrachte, was es heisst würdevoll zu leben und leben zu lassen.
- Welche Rolle spielten meine Eltern/Verwandtschaft?
Mein Vater liess mir viel Freiheit auszuprobieren, zu entdecken. Dies führte oft dazu, dass ich Lösungen fand, welche mein Vater mit Freude übernahm (-> Wertschätzung!). Er lehrte mich auch über Dinge zu sprechen, Dinge anzusprechen. Wir diskutierten oft und lange über Technik, Natur, Wissenschaft und Spiritualität.
- Soziale Verantwortung und die Bedeutung in meinem Leben
Schon früh lernte ich Verantwortung für andere und für mich selbst zu übernehmen – Pfadi! Es galt Abenteuer und Naturerfahrungen so zu planen und durchzuführen, dass die mir anvertrauten Menschen (Kinder) diese sicher, spannend und lehrreich machen konnten. Dabei war mir auch immer wichtig, dass die Kinder mit diesen Erfahrungen ihre Grenzen ausweiten konnten und schrittweise lernten Eigenverantwortung für's Leben zu übernehmen.
- Welche Menschen mich inspirierten?
Mein Vater, Ton Koper, Lance Secretan, Julia Kümin, Bärbel Mohr, Chuck Yeager, Rocket Boys, Moritz Suter, Pascal Meier, Joachim Friedrich
- Welche Bücher/Lehren mich begleitet haben?
Testpilot Chuck Yeager, Bestellungen beim Universum (Reihe), Gespräche mit Gott 1-3, Stilvoll verarmen...
Ausserdem Bücher, welche Weisheiten, Wissenschaften und Religionen thematisieren bei denen der Mensch als Schöpfer betrachtet wird und das Leben auf Erden als Erfahrungspfad für die Seele angeschaut wird.
- Warum suche ich Menschen, die sich für die Wertschätzung am Arbeitsplatz einsetzen?
Weil ich z.T. gegenteilige Erfahrungen gemacht habe. Dies half mir meine Wertvorstellungen zu definieren und ich weiss heute wie wichtig und wertvoll ein wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern ist. Diese Erkenntnisse möchte ich nun gerne weitergeben um so andere Menschen zu inspirieren für Chancengleichheit und Menschlichkeit am Arbeitsplatz einzustehen.
- Meine Bestimmung
- Meine Aufgabe
- Meine Berufung
Grundbedürfnisse von Mitarbeitern
(aus "inspiration statt motivation" von Lance Secretan)
Die allermeisten Beschäftigten überall auf der Welt stellen unabhängig
von Alter und kultureller Orientierung drei Grunderwartungen
an ihre Arbeit.“
Das sind:
Erfolg. Wir wollen stolz auf unsere Arbeit sein können.
Also: Eins sein mit dem, was wir tun;
Freundschaft. Wir wollen positive und produktive
Beziehungen zu unseren Kollegen erleben.
Also: eins sein mit Anderen;
Gerechtigkeit. Wir wollen in Dingen wie Gehalt, Prämien
und Arbeitsplatzsicherheit fair behandelt werden.
Also: Arbeitseinsatz und Ertrag sollen eins sein.
Diese Erkenntnis basiert auf der Befragung von etwa 3,5 Millionen
Beschäftigten in Hunderten von Betrieben aller Branchen.
Die allermeisten Beschäftigten überall auf der Welt stellen unabhängig
von Alter und kultureller Orientierung drei Grunderwartungen
an ihre Arbeit.“
Das sind:
Erfolg. Wir wollen stolz auf unsere Arbeit sein können.
Also: Eins sein mit dem, was wir tun;
Freundschaft. Wir wollen positive und produktive
Beziehungen zu unseren Kollegen erleben.
Also: eins sein mit Anderen;
Gerechtigkeit. Wir wollen in Dingen wie Gehalt, Prämien
und Arbeitsplatzsicherheit fair behandelt werden.
Also: Arbeitseinsatz und Ertrag sollen eins sein.
Diese Erkenntnis basiert auf der Befragung von etwa 3,5 Millionen
Beschäftigten in Hunderten von Betrieben aller Branchen.
Freitag, 16. Oktober 2009
Wissenschaft - schafft sie wirklich mehr Wissen?
Vorher habe ich im Stedtli eine schöne Weisheit gefunden.
Mit anderen Worten wenn wir die heutige wissenschaftliche Erklärung als die einzige Wahrheit nehmen, verschliessen wir uns weiteren, anderen Erklärungsversuchen.
Ein schönes Beispiel ist hier der Darwinismus (struggle of Life). Wenn Menschen wie der Neurobiologe Joachim Bauer eine neue Erklärung für die Evolution liefert, wird er massiv kritisiert, von Menschen, welche sich nicht getrauen eine 200 jährige Theorie mal in Frage zu stellen. Doch Herr Bauer ging ebenso wissenschaftlich vor wie Darwin. Im Unterschied zu Darwin, hatte er aber viel mehr Möglichkeiten um seine Theorien zu überprüfen, zu diskutieren etc.
Trotzdem müssen wir jetzt auch nicht plötzlich nur noch diese Theorie als letzte Wahrheit proklamieren. Vielmehr, im Sinne der Weisheit oben, sollten wir offen bleiben für weitere Erklärungen, die noch kommen könnten. Vielleicht stecken ja auch beide Theorien dahinter.
Je nach dem wie wir etwas betrachten, eignet sich das eine oder das andere. Aus der Quantenphysik wissen wir ja, wir beeinflussen das Ergebnis einer Untersuchung durch unsere Beobachtung.
Wissenschaft macht uns glauben, dass alles was ist, ist wie es wissenschaftlich beschrieben ist.
So verkommt
die Vielfältigkeit des Einzelnen
zur Einfältigkeit des Vielen.
Mit anderen Worten wenn wir die heutige wissenschaftliche Erklärung als die einzige Wahrheit nehmen, verschliessen wir uns weiteren, anderen Erklärungsversuchen.
Ein schönes Beispiel ist hier der Darwinismus (struggle of Life). Wenn Menschen wie der Neurobiologe Joachim Bauer eine neue Erklärung für die Evolution liefert, wird er massiv kritisiert, von Menschen, welche sich nicht getrauen eine 200 jährige Theorie mal in Frage zu stellen. Doch Herr Bauer ging ebenso wissenschaftlich vor wie Darwin. Im Unterschied zu Darwin, hatte er aber viel mehr Möglichkeiten um seine Theorien zu überprüfen, zu diskutieren etc.
Trotzdem müssen wir jetzt auch nicht plötzlich nur noch diese Theorie als letzte Wahrheit proklamieren. Vielmehr, im Sinne der Weisheit oben, sollten wir offen bleiben für weitere Erklärungen, die noch kommen könnten. Vielleicht stecken ja auch beide Theorien dahinter.
Je nach dem wie wir etwas betrachten, eignet sich das eine oder das andere. Aus der Quantenphysik wissen wir ja, wir beeinflussen das Ergebnis einer Untersuchung durch unsere Beobachtung.
Vor 1 Jahr: UBS Rettung; wie inspiriert uns das?
Heute morgen erwähnten sie im Radio, dass sich der Tag der UBS-Rettung jährt.
Der Bund musste über 60 Mia. Franken (zusammen mit der Nationalbank) in die UBS pumpen, damit tausende von Arbeitsplätzen gerettet werden konnten.
Auf den ersten Blick tönt das nach einem wahnsinnig solidarischen Akt. Doch dies war nur das(hoffentlich) Ende eines Wahnsinns, der ein paar Jahre vorher begann.
Wie kann es sein, dass eine Firma mit ihren Eigenkapital so sträflich umgeht, dass sie damit ihr Überleben und damit das Überleben von vielen Menschen (Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten) gefährdet?
Es scheint so, dass die Leitung dieses Unternehmens nicht begriffen hat, welchen ursprünglichen Zweck ein Unternehmen hat. Einen Dienst für die Gesellschaft zu bieten. Dies indem sie Produkte oder Dienstleistungen und Arbeitsplätze anbietet, welche helfen, dass unsere Zivilisation überleben und sich entwickeln kann.
Finanziell, geht es der UBS heute wieder besser, doch wie sieht es mit der "Likeability" aus?
Was hinterliess dieser Wahnsinn in den Mitarbeitern, in den Kunden und in der Gesellschaft?
Vermag es die UBS es jemals wieder zu inspirieren? So dass Menschen sagen:
- "ja das ist eine tolle Firma!"
- "hier möchte ich arbeiten!"
- "hier werde ich Kunde!"
- "mit diesen arbeite ich gerne zusammen!"
Vielleicht wäre es ratsman für die Zukunft, das Eigenkapital in Inspiration zu investieren. Eine Börse welche immer gewinnt, denn sie ist die Energie, welche uns am Leben erhält. Geld ist nur ein Mittel dazu!
Der Bund musste über 60 Mia. Franken (zusammen mit der Nationalbank) in die UBS pumpen, damit tausende von Arbeitsplätzen gerettet werden konnten.
Auf den ersten Blick tönt das nach einem wahnsinnig solidarischen Akt. Doch dies war nur das(hoffentlich) Ende eines Wahnsinns, der ein paar Jahre vorher begann.
Wie kann es sein, dass eine Firma mit ihren Eigenkapital so sträflich umgeht, dass sie damit ihr Überleben und damit das Überleben von vielen Menschen (Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten) gefährdet?
Es scheint so, dass die Leitung dieses Unternehmens nicht begriffen hat, welchen ursprünglichen Zweck ein Unternehmen hat. Einen Dienst für die Gesellschaft zu bieten. Dies indem sie Produkte oder Dienstleistungen und Arbeitsplätze anbietet, welche helfen, dass unsere Zivilisation überleben und sich entwickeln kann.
Finanziell, geht es der UBS heute wieder besser, doch wie sieht es mit der "Likeability" aus?
Was hinterliess dieser Wahnsinn in den Mitarbeitern, in den Kunden und in der Gesellschaft?
Vermag es die UBS es jemals wieder zu inspirieren? So dass Menschen sagen:
- "ja das ist eine tolle Firma!"
- "hier möchte ich arbeiten!"
- "hier werde ich Kunde!"
- "mit diesen arbeite ich gerne zusammen!"
Vielleicht wäre es ratsman für die Zukunft, das Eigenkapital in Inspiration zu investieren. Eine Börse welche immer gewinnt, denn sie ist die Energie, welche uns am Leben erhält. Geld ist nur ein Mittel dazu!
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UBS Rettung
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Bestimmung-Aufgabe-Berufung gefunden
Der Kreislauf von Geben und Bekommen
Heute habe ich in einem Newsletter, welcher wöchentlich erscheint, folgende Gedankenanregung erhalten:
Weekly Meditation:
Spiritual Economics
Description:
In ordinary economics you have to be a miser in order to become rich. You must accumulate, never share. In spiritual economics, if you are a miser, whatever you have will be lost. It can live only if you share; it is a living experience. By sharing it continues a dynamic movement.
With love,with your inner riches, the more you share the more you can have. The more you give, the more you attract to you.
When and Where:
Whenever you remember, share yourself, with a smile, with a hug, a kind word. Look at the situation you are in and see how you can share something positive.
Benefits:
With spiritual economics, the more goodness from within ourselves we share, the more we attract goodness back to us.
Das hat mich zur Überlegung gebracht, ob diese Gesetzmässigkeit nur für die "innere Welt" gilt. Ich denke nicht. Also habe ich der Verfasserin untenstehende Gedanken zurückgesendet. Vielleicht sollten wir uns das für die Zukunft zu Herzen nehmen.
Hi Pragito
Interesting wisdom. Have you ever think about, if in the ordenary economics sharing will not bring the same benefits?
I think so, because if I share my outer rich with other's I also share my inner rich with these people, because I love them in a way. So they will also come back to me with both material and spirituality.
For example, if I am a company who consider humanity and sustainabilty, I probably will be preffered by customers.
That unsharing of the past 20 Years, driven by greed of certain people has show now, that they have no longer a return. Probably because they break the circle of give and receive.
So I think this thing demonstrate us, how the circle of inner richment is interconnected to the outer one.
Weekly Meditation:
Spiritual Economics
Description:
In ordinary economics you have to be a miser in order to become rich. You must accumulate, never share. In spiritual economics, if you are a miser, whatever you have will be lost. It can live only if you share; it is a living experience. By sharing it continues a dynamic movement.
With love,with your inner riches, the more you share the more you can have. The more you give, the more you attract to you.
When and Where:
Whenever you remember, share yourself, with a smile, with a hug, a kind word. Look at the situation you are in and see how you can share something positive.
Benefits:
With spiritual economics, the more goodness from within ourselves we share, the more we attract goodness back to us.
Das hat mich zur Überlegung gebracht, ob diese Gesetzmässigkeit nur für die "innere Welt" gilt. Ich denke nicht. Also habe ich der Verfasserin untenstehende Gedanken zurückgesendet. Vielleicht sollten wir uns das für die Zukunft zu Herzen nehmen.
Hi Pragito
Interesting wisdom. Have you ever think about, if in the ordenary economics sharing will not bring the same benefits?
I think so, because if I share my outer rich with other's I also share my inner rich with these people, because I love them in a way. So they will also come back to me with both material and spirituality.
For example, if I am a company who consider humanity and sustainabilty, I probably will be preffered by customers.
That unsharing of the past 20 Years, driven by greed of certain people has show now, that they have no longer a return. Probably because they break the circle of give and receive.
So I think this thing demonstrate us, how the circle of inner richment is interconnected to the outer one.
Freitag, 4. September 2009
Meine Bestimmung

Lance Secretan beschreibt in seinem Buch, was er mit "Higher Ground Leadership©" meint. In erster Linie ist jemand dort, wenn er seine Bestimmung, sein Aufgabe und seine Berufung kennt.
Die Bestimmung ist der Auftrag, WARUM wir hier sind.
Die Aufgabe ist das WAS wir tun um die Bestimmung zu leben.
Die Berufung ist WOMIT wir ausgestattet sind unsere Aufgabe zu erfüllen.
Ich habe nun mal als erstes meine Bestimmung gesucht, indem ich die Anleitungen aus dem Buch "inspirieren anstatt motivieren" umgesetzt habe. Dazu habe ich ein Arbeitsblatt kreiert.
Das ist kein Prozess von einer halben Stunde. Ich habe mich in den letzten Tagen immer mal wieder damit auseinander gesetzt. Dabei bin ich jedesmal ein Stück weiter gegangen. Zuerst beginnt man damit, sich zu überlegen, was man als Bedrohung für die Erde betrachtet. Mit einer Auswahl von diesen gefundenen Bedrohungen arbeitet man sich vor, um herauszufinden, was in einem Resonanz macht und folglich für einem geschaffen ist.
Für mich standen hier die Themen bedingunglose Liebe, Selbstbestimmung und Selbsterkenntnis im Vordergrund.
Daraus formulierte ich meine Bestimmung.
Nun geht es weiter mit der Suche nach der entsprechenden Aufgabe, damit ich meine Bestimmung erfüllen kann.
IM letzten Schritt finde ich dann heraus, welche Talente und Fähigkeiten mir helfen die Aufgabe zu bewältigen.
Die Bestimmung ist der Auftrag, WARUM wir hier sind.
Die Aufgabe ist das WAS wir tun um die Bestimmung zu leben.
Die Berufung ist WOMIT wir ausgestattet sind unsere Aufgabe zu erfüllen.
Ich habe nun mal als erstes meine Bestimmung gesucht, indem ich die Anleitungen aus dem Buch "inspirieren anstatt motivieren" umgesetzt habe. Dazu habe ich ein Arbeitsblatt kreiert.
Das ist kein Prozess von einer halben Stunde. Ich habe mich in den letzten Tagen immer mal wieder damit auseinander gesetzt. Dabei bin ich jedesmal ein Stück weiter gegangen. Zuerst beginnt man damit, sich zu überlegen, was man als Bedrohung für die Erde betrachtet. Mit einer Auswahl von diesen gefundenen Bedrohungen arbeitet man sich vor, um herauszufinden, was in einem Resonanz macht und folglich für einem geschaffen ist.
Für mich standen hier die Themen bedingunglose Liebe, Selbstbestimmung und Selbsterkenntnis im Vordergrund.
Daraus formulierte ich meine Bestimmung.
Nun geht es weiter mit der Suche nach der entsprechenden Aufgabe, damit ich meine Bestimmung erfüllen kann.
IM letzten Schritt finde ich dann heraus, welche Talente und Fähigkeiten mir helfen die Aufgabe zu bewältigen.
Freitag, 14. August 2009
Business Coach Ausbildung gestartet
Gestern war der Start der Ausbildung zum Dipl. Business-Coach bei livingSense. Das erste Thema war: Motivation!
So konnte ich wunderbar ausprobieren, wie die Ideen "Inspiration anstatt Motivation", "Unternehmen dienen Menschen und nicht dem Geld", "Echte Wertschätzung", so ankommen.
Von den meisten anderen Teilnehmern wurde ich relativ schnell mal als Träumer, realitätsfremd etc. eingestuft. Diese Reaktionen zeigten mir, dass das Ansprechen eines Paradigmawechsels Unsicherheit, mitunter Furcht auslöst. Viele der Teilnehmer konnten diese Denkanstösse nicht in ihre Überlegungen einbeziehen, da es wohl ihrer gewohnten Interpretation, was die Ziele eines Unternehmens sind, zu fremd war.
Ich ziehe daraus die Erkenntniss, dass ich hier wohl noch auf viel Unverständnis stossen werde und ich sehr subtil vorgehen muss. Gleichzeitig muss ich aber auch aufpassen, dass ich die Überzeugung weiterhin nach aussen trage und nicht anfange aus Angst vor ausbleibender Annerkennung, die Thematik zusehends in Watte zu verpacken.
Ich denke, je mehr ich mich mit der Thematik auseinander setze, desto sicherer werde ich im Argumentieren sein und mehr und mehr überzeugend wirken.
Deshalb gehe ich nun ins Bett und lese noch etwas Secretan und GmG.
So konnte ich wunderbar ausprobieren, wie die Ideen "Inspiration anstatt Motivation", "Unternehmen dienen Menschen und nicht dem Geld", "Echte Wertschätzung", so ankommen.
Von den meisten anderen Teilnehmern wurde ich relativ schnell mal als Träumer, realitätsfremd etc. eingestuft. Diese Reaktionen zeigten mir, dass das Ansprechen eines Paradigmawechsels Unsicherheit, mitunter Furcht auslöst. Viele der Teilnehmer konnten diese Denkanstösse nicht in ihre Überlegungen einbeziehen, da es wohl ihrer gewohnten Interpretation, was die Ziele eines Unternehmens sind, zu fremd war.
Ich ziehe daraus die Erkenntniss, dass ich hier wohl noch auf viel Unverständnis stossen werde und ich sehr subtil vorgehen muss. Gleichzeitig muss ich aber auch aufpassen, dass ich die Überzeugung weiterhin nach aussen trage und nicht anfange aus Angst vor ausbleibender Annerkennung, die Thematik zusehends in Watte zu verpacken.
Ich denke, je mehr ich mich mit der Thematik auseinander setze, desto sicherer werde ich im Argumentieren sein und mehr und mehr überzeugend wirken.
Deshalb gehe ich nun ins Bett und lese noch etwas Secretan und GmG.
Dienstag, 11. August 2009
Meine Bücher zum Thema
In letzter Zeit habe ich folgende Bücher zum Thema gelesen oder bin sie noch am lesen:
Anselm Grün: Menschen führen - Leben wecken
Die Anweisungen des heiligen Benediktes für Klosterführer sind erstaunlich aktuell in einer Zeit, wo Geld nicht mehr ausreicht um Menschen zu gewinnen.
Lance Secretan: Inspirieren statt motivieren!
Motivation geschieht aussen und oft auf Basis der Angst.
Inspiration geschieht innen und immer auf der Basis der Liebe.
Was erzeugt wohl mehr Loyalität?
Lance Secretan: Ganz oder gar nicht!
Die sechs Prinzipien bewusster Führung und die Kunst, Unternehmen vom Sand im Getriebe zu befreien.
Diverse: Fish!
Vier einfache Regeln für ein besseres Arbeitsklima. Gelernt von Fischverkäufern auf dem Markt.
Joachim Bauer: Prinzip Menschlichkeit
Neurobiologische Erklärung, warum wir von Natur aus auf Kooperation beruhen und warum wir für die Evolution keinen Kampf ums Überleben brauchen.
Joachim Nauer: Warum ich fühle was Du fühlst
Wie Spiegelneuronen Empathie, Mitgefühl und Lernverhalten steuern.
Diese Bücher habe ich schon länger mal gelesen und sie passen ebenfalls zum Thema:
Neal Donald Walsch: Gespräche mit Gott 1-3
Die universelle Kraft hat Walsch die Welt erklärt und warum wir unser Leben der eigenen Seele zu liebe jeden Moment gestalten.
Malcom Gladwell: Blink!
Intuition, Prägungen und Muster bestimmen wie wir reagieren. Gladwell erklärt warum und wie wir mit Training etwas ändern können.
Alexander von Schönburg: Die Kunst des stilvollen Verarmens
Auch wenn wir matrialistisch gesehen wenig(er) haben, können wir ein glückliches, stilvolles Leben führen. Er muss es wissen, seine Familie vermarmt seit Jahrhunderten und ist trotzdem glücklich.
Anselm Grün: Menschen führen - Leben wecken
Die Anweisungen des heiligen Benediktes für Klosterführer sind erstaunlich aktuell in einer Zeit, wo Geld nicht mehr ausreicht um Menschen zu gewinnen.
Lance Secretan: Inspirieren statt motivieren!
Motivation geschieht aussen und oft auf Basis der Angst.
Inspiration geschieht innen und immer auf der Basis der Liebe.
Was erzeugt wohl mehr Loyalität?
Lance Secretan: Ganz oder gar nicht!
Die sechs Prinzipien bewusster Führung und die Kunst, Unternehmen vom Sand im Getriebe zu befreien.
Diverse: Fish!
Vier einfache Regeln für ein besseres Arbeitsklima. Gelernt von Fischverkäufern auf dem Markt.
Joachim Bauer: Prinzip Menschlichkeit
Neurobiologische Erklärung, warum wir von Natur aus auf Kooperation beruhen und warum wir für die Evolution keinen Kampf ums Überleben brauchen.
Joachim Nauer: Warum ich fühle was Du fühlst
Wie Spiegelneuronen Empathie, Mitgefühl und Lernverhalten steuern.
Diese Bücher habe ich schon länger mal gelesen und sie passen ebenfalls zum Thema:
Neal Donald Walsch: Gespräche mit Gott 1-3
Die universelle Kraft hat Walsch die Welt erklärt und warum wir unser Leben der eigenen Seele zu liebe jeden Moment gestalten.
Malcom Gladwell: Blink!
Intuition, Prägungen und Muster bestimmen wie wir reagieren. Gladwell erklärt warum und wie wir mit Training etwas ändern können.
Alexander von Schönburg: Die Kunst des stilvollen Verarmens
Auch wenn wir matrialistisch gesehen wenig(er) haben, können wir ein glückliches, stilvolles Leben führen. Er muss es wissen, seine Familie vermarmt seit Jahrhunderten und ist trotzdem glücklich.
Dann blog ich mal...
Das ist er also - mein erster Blog.
Bisher habe ich nie einen Grund gefunden, warum ich jetzt auch noch in diesen Hype einsteigen soll. Doch jetzt, durch meinen neuen Job bei der PMV Consulting GmbH habe ich einen Grund gefunden, wo mir das bloggen hilfreich sein könnte.
Im Zusammenhang mit QBE (Quality by Ethics), welches wir als neue Dienstleistung aufbauen, bin ich nun Einiges am Lesen und Studieren. Um das Gelesene besser verarbeiten zu können, hilft es mir, wenn ich es erzählen oder aufschreiben muss. Da ich aber noch keine Möglichkeit habe dies live zu tun, dachte ich mir, ich veröffentliche meine Erkenntnisse und Gedanken in einem Blog.
So ist einerseits mir gedient, weil ich mir überlegen muss, wie ich etwas so schreiben kann, dass andere es verstehen. Andererseits dient das Geschriebene vielleicht auch anderen Menschen, indem sie sich angesprochen fühlen und einsteigen in den Gedankenaustausch rund um das Thema Inspiration und nachhaltiges Tun.
Bisher habe ich nie einen Grund gefunden, warum ich jetzt auch noch in diesen Hype einsteigen soll. Doch jetzt, durch meinen neuen Job bei der PMV Consulting GmbH habe ich einen Grund gefunden, wo mir das bloggen hilfreich sein könnte.
Im Zusammenhang mit QBE (Quality by Ethics), welches wir als neue Dienstleistung aufbauen, bin ich nun Einiges am Lesen und Studieren. Um das Gelesene besser verarbeiten zu können, hilft es mir, wenn ich es erzählen oder aufschreiben muss. Da ich aber noch keine Möglichkeit habe dies live zu tun, dachte ich mir, ich veröffentliche meine Erkenntnisse und Gedanken in einem Blog.
So ist einerseits mir gedient, weil ich mir überlegen muss, wie ich etwas so schreiben kann, dass andere es verstehen. Andererseits dient das Geschriebene vielleicht auch anderen Menschen, indem sie sich angesprochen fühlen und einsteigen in den Gedankenaustausch rund um das Thema Inspiration und nachhaltiges Tun.
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