Im Forum der XING Gruppe "Wertevolle Leben" stellte der Moderator folgende Frage:
"Lebe ich um Geld zu verdienen oder lebe ich um anderen Menschen zu dienen?"
Ich nehme dazu gerne Lance Secretan mit seinen Ansichten von Higher Ground Leadership (www.secretan.com / Buch: Inspirieren, statt Motivieren).
Er ist der Ansicht, dass eine jede Seele mit einer Bestimmung auf diese Reise gekommen ist. Eine jede Bestimmung hat im Kern etwas damit zu tun, dass wir Seelen einander dienen, damit wir gemeinsam wachsen können. Dazu nehmen wir uns einer Aufgabe (Vision) an und setzen unsere Talente ein.
Tief im Innersten treibt uns laut Secretan genau diese Bestimmung an weiter zu leben. Doch viele haben im Laufe des Lebens ihre Bestimmung vergessen und verstehen das Leben als ein Aussitzen bis zum Tod, wo ja dann das Paradies wartet. Bis dahin gilt es das Ego zu befriedigen, damit man dieses Wartezeit aushält.
Entdeckt jedoch ein Mensch laut Secretan seine Bestimmung (wieder) und weiss er was sein Beitrag für eine Bessere Welt ist, wird er mit Freuden anderen dienen und diese inspirieren.
Ein Vergleich (vielleicht funktioniert er):
Der "Unwissende" ist derjenige der sich seine Wartezeit, auf den Zug ins Paradies, auf dem Bahnsteig, mit allerlei Unsinn beschäftigt, nur nicht mit der Frage was er sinnvolleres mit der Zeit bis zur Abfahrt anfangen könnte.
Der "Wissende" ist derjenige, welcher weiss wann sein Zug fährt und erkannt hat, was er alles mit seinen Talenten anstellen kann um die Welt ein Stück schöner zu machen, bis sein Zug fährt.
Montag, 15. März 2010
Wieder einmal UBS!
Lange habe ich nichts mehr geschrieben und ich hätte gerne etwas anderes als die UBS zum Anlass genommen. Aber das was ich heute in den Nachrichten gehört habe hat mich so aufgebracht, dass ich dem unbedingt Luft machen muss.
Was hat die UBS gelernt? Nichts! Weg der Besserung hin oder her, wenn doch irgendwo nichts als Verluste sind, kann man doch nicht Bonis auszahlen, nicht einen Franken.
Aber die UBS schlägt mal wieder alles. Da macht einer mit seinem Business (Investmentbanking) 3 Mia Verlust und erhält dafür einen Leistungsabhängigen Bonus von 13Mio Franken und bekommt damit mehr als der Chef Grübel.
Das Grundproblem ist jedoch nicht die Zahlen, sondern der Effekt der Handlung auf die Stakeholder der UBS (Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter).
Inspiriert Sie diese Bank, vertrauen Sie ihr?
Der Chef Investmentbanker hat zwar nach Angaben der UBS den Verlust halbiert und damit (wenn es denn stimmt) ja auch gut gearbeitet. Aber vergessen wir nicht, der Gute hätte nichts zu verbessern gehabt, wenn nicht der Staat der UBS unter die Arme gegriffen hätte.
Für mich geht einfach die Rechnung nicht auf. Auf der einen Seite immer noch Milliardenverluste und ein krankes Portfolio mit vielen Altlasten, auf der anderen Seite werden Bonussummen erhöht.
Braucht der Investmentbanker wirklich 13Mio damit er ein Interesse hat seinen Arbeitsplatz zu erhalten?
Wieviel verlangt er, damit er auch die restlichen Verluste eliminiert?
Wenn ich Oswald Grübel wäre, würde ich dem Investmentbanker wohl einen anständigen Lohn bezahlen, weil er ja anscheinend gute Arbeit macht. Jedoch die Auszahlung sämtlicher Incentives würde ich verschieben, bis der Investmentbanker bewiesen hat, dass seine Massnahmen nachhaltig gewinnsteigernd sind.
Denn was ist mit den 13Mio, wenn das Investmentbanking nächstes Jahr wieder mehr Verluste schreibt?
Kriterien wie sozial verträglich gewirtschaftet, Imageverbesserung, Arbeitsplatzerhaltung etc. sind dabei noch nicht einmal berücksichtigt. Ich denke das sowas Herrn Grübel nicht interessiert. Aber immerhin wäre mit dieser Verschiebung der Auszahlung eine Motivation für den Investmentbanker vorhanden in mehr als Jahresschritten zu denken!
Zum Schluss noch Folgendes:
Ich bin nicht für Boyikott-Massnahmen. Denn damit strafen wir viele Menschen, die ehrliche und gute Arbeit machen. Auch für den Investmentbanker gilt dies.
Vielmehr appeliere ich an die Moral und Ethik dieser Mitarbeiter. Denn längst nicht alle arbeiten nur für das Geld bei der UBS, sondern weil sie etwas Gutes tun und einen Beitrag an die Gesellschaft leisten wollen.
Diese Werte gilt es wertzuschätzen!
Sie sollen sich wehren, dass mit solchen Aktionen ihre Bemühungen, das Image der UBS wieder herzustellen, zunichte gemacht werden!
Was hat die UBS gelernt? Nichts! Weg der Besserung hin oder her, wenn doch irgendwo nichts als Verluste sind, kann man doch nicht Bonis auszahlen, nicht einen Franken.
Aber die UBS schlägt mal wieder alles. Da macht einer mit seinem Business (Investmentbanking) 3 Mia Verlust und erhält dafür einen Leistungsabhängigen Bonus von 13Mio Franken und bekommt damit mehr als der Chef Grübel.
Das Grundproblem ist jedoch nicht die Zahlen, sondern der Effekt der Handlung auf die Stakeholder der UBS (Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter).
Inspiriert Sie diese Bank, vertrauen Sie ihr?
Der Chef Investmentbanker hat zwar nach Angaben der UBS den Verlust halbiert und damit (wenn es denn stimmt) ja auch gut gearbeitet. Aber vergessen wir nicht, der Gute hätte nichts zu verbessern gehabt, wenn nicht der Staat der UBS unter die Arme gegriffen hätte.
Für mich geht einfach die Rechnung nicht auf. Auf der einen Seite immer noch Milliardenverluste und ein krankes Portfolio mit vielen Altlasten, auf der anderen Seite werden Bonussummen erhöht.
Braucht der Investmentbanker wirklich 13Mio damit er ein Interesse hat seinen Arbeitsplatz zu erhalten?
Wieviel verlangt er, damit er auch die restlichen Verluste eliminiert?
Wenn ich Oswald Grübel wäre, würde ich dem Investmentbanker wohl einen anständigen Lohn bezahlen, weil er ja anscheinend gute Arbeit macht. Jedoch die Auszahlung sämtlicher Incentives würde ich verschieben, bis der Investmentbanker bewiesen hat, dass seine Massnahmen nachhaltig gewinnsteigernd sind.
Denn was ist mit den 13Mio, wenn das Investmentbanking nächstes Jahr wieder mehr Verluste schreibt?
Kriterien wie sozial verträglich gewirtschaftet, Imageverbesserung, Arbeitsplatzerhaltung etc. sind dabei noch nicht einmal berücksichtigt. Ich denke das sowas Herrn Grübel nicht interessiert. Aber immerhin wäre mit dieser Verschiebung der Auszahlung eine Motivation für den Investmentbanker vorhanden in mehr als Jahresschritten zu denken!
Zum Schluss noch Folgendes:
Ich bin nicht für Boyikott-Massnahmen. Denn damit strafen wir viele Menschen, die ehrliche und gute Arbeit machen. Auch für den Investmentbanker gilt dies.
Vielmehr appeliere ich an die Moral und Ethik dieser Mitarbeiter. Denn längst nicht alle arbeiten nur für das Geld bei der UBS, sondern weil sie etwas Gutes tun und einen Beitrag an die Gesellschaft leisten wollen.
Diese Werte gilt es wertzuschätzen!
Sie sollen sich wehren, dass mit solchen Aktionen ihre Bemühungen, das Image der UBS wieder herzustellen, zunichte gemacht werden!
Montag, 7. Dezember 2009
Wie man Inspiration im Keime erstickt!
Zitat Grübel:"Es ist egal, wie sich jemand während der Arbeit fühlt."
In der Sonntagszeitung erklärt Herr Grübel, dass das persönliche Befinden nur in der Freizeit wichtig sein sollte.
Mit was generiert denn die UBS Umsatz? Mit Maschinen? Auf jeden Fall möchte ich mal sehen, wie Herr Grübel z.B. einen Streit um das Sorgerecht o.ä. einfach mit Betreten des Büros abstellt.
Manager wie Herr Grübel müssen wieder lernen, dass da Menschen als Ganzes im Unternehmen sitzen und dass es eine Illusion ist zu glauben man könne Einsatzwille verordnen, in dem man den von den Mitarbeitern verlangt gespaltene Persönlichkeiten zu werden. Es geht nicht darum, dass das Unternehmen in jedem Fall sich um die Lösung von Problemen und Konflikten aus dem privaten Umfeld kümmern muss. Viel wichtiger ist das Respektieren und Wertschätzen der Befindlichkeit von Mitarbeitern. Das bedingt eine Atmosphäre, wo man seine Befindlichkeit kommunizieren darf und sich u.U. eine Auszeit o.ä. nehmen kann. Ein so behandelter Mitarbeiter wird schneller wieder 100% einsatzfähig sein (und erst noch Loyalität entwickeln), als jemand der versucht das Problem bis zum Feierabend zu verdrängen. Dieses Verdrängen führt zu verminderter Leistungsbereitschaft, Flüchtigkeitsfehler, Frust an Kunden und Kollegen auslassen etc. und es wirkt sich nicht gerade gut auf die emotionale Bindung an das Unternehmen aus.
Dass sich Wertschätzung und Wahrnehmung als ganzer Mensch auf den Erfolg des Unternehmens auswirkt, zeigen wir mit unserer Methode Quality by Ethics sehr einfach und rationell nachvollziehbar auf.
In der Sonntagszeitung erklärt Herr Grübel, dass das persönliche Befinden nur in der Freizeit wichtig sein sollte.
Mit was generiert denn die UBS Umsatz? Mit Maschinen? Auf jeden Fall möchte ich mal sehen, wie Herr Grübel z.B. einen Streit um das Sorgerecht o.ä. einfach mit Betreten des Büros abstellt.
Manager wie Herr Grübel müssen wieder lernen, dass da Menschen als Ganzes im Unternehmen sitzen und dass es eine Illusion ist zu glauben man könne Einsatzwille verordnen, in dem man den von den Mitarbeitern verlangt gespaltene Persönlichkeiten zu werden. Es geht nicht darum, dass das Unternehmen in jedem Fall sich um die Lösung von Problemen und Konflikten aus dem privaten Umfeld kümmern muss. Viel wichtiger ist das Respektieren und Wertschätzen der Befindlichkeit von Mitarbeitern. Das bedingt eine Atmosphäre, wo man seine Befindlichkeit kommunizieren darf und sich u.U. eine Auszeit o.ä. nehmen kann. Ein so behandelter Mitarbeiter wird schneller wieder 100% einsatzfähig sein (und erst noch Loyalität entwickeln), als jemand der versucht das Problem bis zum Feierabend zu verdrängen. Dieses Verdrängen führt zu verminderter Leistungsbereitschaft, Flüchtigkeitsfehler, Frust an Kunden und Kollegen auslassen etc. und es wirkt sich nicht gerade gut auf die emotionale Bindung an das Unternehmen aus.
Dass sich Wertschätzung und Wahrnehmung als ganzer Mensch auf den Erfolg des Unternehmens auswirkt, zeigen wir mit unserer Methode Quality by Ethics sehr einfach und rationell nachvollziehbar auf.
Freitag, 13. November 2009
Es gibt sie, die durch Inspiration erfolgreichen Unternehmen
Folgenden Filmbeitrag (10min) empfehle ich Ihnen, liebe Leser gerne. http://www.youtube.com/watch?v=9EQ4NVDNmsg&feature=player_embedded#
Es ist ein Jubiläumsfilm des Büromatrialversandes iba.
So wie diese Firma in diesem Film dargestellt wird, wirkt einfach inspirierend und man glaubt es aufs Wort.
Da ist ein Unternehmer, welcher Herzlichkeit, Menschlichkeit versprüht. Trotzdem erkennt man auf eine angenehme Art Seriösität und Geschäftsinn.
Auf der anderen Seite kommen Mitarbeiter zu Wort, und man spürt, dass sie sich vom Chef und seiner Passion anstecken liessen. Ich denke hier ist eine hohe emotionale Bindung keine Frage.
So um Minute sieben herum hat es mich richtig gepackt und ich habe ein gutes Beispiel für QbE und Higher Ground Leadership gefunden.
Viel Vergnügen beim angucken.
Es ist ein Jubiläumsfilm des Büromatrialversandes iba.
So wie diese Firma in diesem Film dargestellt wird, wirkt einfach inspirierend und man glaubt es aufs Wort.
Da ist ein Unternehmer, welcher Herzlichkeit, Menschlichkeit versprüht. Trotzdem erkennt man auf eine angenehme Art Seriösität und Geschäftsinn.
Auf der anderen Seite kommen Mitarbeiter zu Wort, und man spürt, dass sie sich vom Chef und seiner Passion anstecken liessen. Ich denke hier ist eine hohe emotionale Bindung keine Frage.
So um Minute sieben herum hat es mich richtig gepackt und ich habe ein gutes Beispiel für QbE und Higher Ground Leadership gefunden.
Viel Vergnügen beim angucken.
Freitag, 30. Oktober 2009
Was befähigt mich über Würde, Wertschätzung und ethisches Zusammenleben zu lehren?
Was befähigt mich über Würde, Wertschätzung und ethisches Zusammenleben zu lehren?
Die Antworten zu den folgenden Fragen beschreiben meinen Weg, warum ich mich heute mit diesen Themen beschäftige und meine Erkenntnisse mit anderen Menschen teile.
- Warum Menschlichkeit am Arbeitsplatz?
Unternehmen dienen der Gesellschaft, der Zivilisation, also dem einzelnen Menschen. Wenn nun genau an diesen Orten das Wohlergehen des Menschen missachtet wird, kommen die Unternehmen ihrer ursprünglichen Bestimmung nicht nach. Das hat Einfluss auf das Image und später auf den Erfolg des Unternehmens.
- Warum stelle ich Würde in den Mittelpunkt?
Wenn es auch zum heutigen Zeitpunkt nicht möglich ist, dass die Ressourcen gleichmässig verteilt sind, ist trotzdem meine Entscheidung ob ich jedem Menschen (und allem Leben) mit Würde begegne. Damit reiche ich Hand für eine echte Chancengleichheit.
- Was habe ich selbst immer wieder im Verlauf meines Lebens erfahren?
Momente wo ich keine Leidenschaft verspürte – Momente wo ich nicht bei mir war. Diese Momente waren es, wo ich im Rückblick als Momente der Erkenntnis betrachte, was es heisst würdevoll zu leben und leben zu lassen.
- Welche Rolle spielten meine Eltern/Verwandtschaft?
Mein Vater liess mir viel Freiheit auszuprobieren, zu entdecken. Dies führte oft dazu, dass ich Lösungen fand, welche mein Vater mit Freude übernahm (-> Wertschätzung!). Er lehrte mich auch über Dinge zu sprechen, Dinge anzusprechen. Wir diskutierten oft und lange über Technik, Natur, Wissenschaft und Spiritualität.
- Soziale Verantwortung und die Bedeutung in meinem Leben
Schon früh lernte ich Verantwortung für andere und für mich selbst zu übernehmen – Pfadi! Es galt Abenteuer und Naturerfahrungen so zu planen und durchzuführen, dass die mir anvertrauten Menschen (Kinder) diese sicher, spannend und lehrreich machen konnten. Dabei war mir auch immer wichtig, dass die Kinder mit diesen Erfahrungen ihre Grenzen ausweiten konnten und schrittweise lernten Eigenverantwortung für's Leben zu übernehmen.
- Welche Menschen mich inspirierten?
Mein Vater, Ton Koper, Lance Secretan, Julia Kümin, Bärbel Mohr, Chuck Yeager, Rocket Boys, Moritz Suter, Pascal Meier, Joachim Friedrich
- Welche Bücher/Lehren mich begleitet haben?
Testpilot Chuck Yeager, Bestellungen beim Universum (Reihe), Gespräche mit Gott 1-3, Stilvoll verarmen...
Ausserdem Bücher, welche Weisheiten, Wissenschaften und Religionen thematisieren bei denen der Mensch als Schöpfer betrachtet wird und das Leben auf Erden als Erfahrungspfad für die Seele angeschaut wird.
- Warum suche ich Menschen, die sich für die Wertschätzung am Arbeitsplatz einsetzen?
Weil ich z.T. gegenteilige Erfahrungen gemacht habe. Dies half mir meine Wertvorstellungen zu definieren und ich weiss heute wie wichtig und wertvoll ein wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern ist. Diese Erkenntnisse möchte ich nun gerne weitergeben um so andere Menschen zu inspirieren für Chancengleichheit und Menschlichkeit am Arbeitsplatz einzustehen.
- Meine Bestimmung
- Meine Aufgabe
- Meine Berufung
Grundbedürfnisse von Mitarbeitern
(aus "inspiration statt motivation" von Lance Secretan)
Die allermeisten Beschäftigten überall auf der Welt stellen unabhängig
von Alter und kultureller Orientierung drei Grunderwartungen
an ihre Arbeit.“
Das sind:
Erfolg. Wir wollen stolz auf unsere Arbeit sein können.
Also: Eins sein mit dem, was wir tun;
Freundschaft. Wir wollen positive und produktive
Beziehungen zu unseren Kollegen erleben.
Also: eins sein mit Anderen;
Gerechtigkeit. Wir wollen in Dingen wie Gehalt, Prämien
und Arbeitsplatzsicherheit fair behandelt werden.
Also: Arbeitseinsatz und Ertrag sollen eins sein.
Diese Erkenntnis basiert auf der Befragung von etwa 3,5 Millionen
Beschäftigten in Hunderten von Betrieben aller Branchen.
Die allermeisten Beschäftigten überall auf der Welt stellen unabhängig
von Alter und kultureller Orientierung drei Grunderwartungen
an ihre Arbeit.“
Das sind:
Erfolg. Wir wollen stolz auf unsere Arbeit sein können.
Also: Eins sein mit dem, was wir tun;
Freundschaft. Wir wollen positive und produktive
Beziehungen zu unseren Kollegen erleben.
Also: eins sein mit Anderen;
Gerechtigkeit. Wir wollen in Dingen wie Gehalt, Prämien
und Arbeitsplatzsicherheit fair behandelt werden.
Also: Arbeitseinsatz und Ertrag sollen eins sein.
Diese Erkenntnis basiert auf der Befragung von etwa 3,5 Millionen
Beschäftigten in Hunderten von Betrieben aller Branchen.
Freitag, 16. Oktober 2009
Wissenschaft - schafft sie wirklich mehr Wissen?
Vorher habe ich im Stedtli eine schöne Weisheit gefunden.
Mit anderen Worten wenn wir die heutige wissenschaftliche Erklärung als die einzige Wahrheit nehmen, verschliessen wir uns weiteren, anderen Erklärungsversuchen.
Ein schönes Beispiel ist hier der Darwinismus (struggle of Life). Wenn Menschen wie der Neurobiologe Joachim Bauer eine neue Erklärung für die Evolution liefert, wird er massiv kritisiert, von Menschen, welche sich nicht getrauen eine 200 jährige Theorie mal in Frage zu stellen. Doch Herr Bauer ging ebenso wissenschaftlich vor wie Darwin. Im Unterschied zu Darwin, hatte er aber viel mehr Möglichkeiten um seine Theorien zu überprüfen, zu diskutieren etc.
Trotzdem müssen wir jetzt auch nicht plötzlich nur noch diese Theorie als letzte Wahrheit proklamieren. Vielmehr, im Sinne der Weisheit oben, sollten wir offen bleiben für weitere Erklärungen, die noch kommen könnten. Vielleicht stecken ja auch beide Theorien dahinter.
Je nach dem wie wir etwas betrachten, eignet sich das eine oder das andere. Aus der Quantenphysik wissen wir ja, wir beeinflussen das Ergebnis einer Untersuchung durch unsere Beobachtung.
Wissenschaft macht uns glauben, dass alles was ist, ist wie es wissenschaftlich beschrieben ist.
So verkommt
die Vielfältigkeit des Einzelnen
zur Einfältigkeit des Vielen.
Mit anderen Worten wenn wir die heutige wissenschaftliche Erklärung als die einzige Wahrheit nehmen, verschliessen wir uns weiteren, anderen Erklärungsversuchen.
Ein schönes Beispiel ist hier der Darwinismus (struggle of Life). Wenn Menschen wie der Neurobiologe Joachim Bauer eine neue Erklärung für die Evolution liefert, wird er massiv kritisiert, von Menschen, welche sich nicht getrauen eine 200 jährige Theorie mal in Frage zu stellen. Doch Herr Bauer ging ebenso wissenschaftlich vor wie Darwin. Im Unterschied zu Darwin, hatte er aber viel mehr Möglichkeiten um seine Theorien zu überprüfen, zu diskutieren etc.
Trotzdem müssen wir jetzt auch nicht plötzlich nur noch diese Theorie als letzte Wahrheit proklamieren. Vielmehr, im Sinne der Weisheit oben, sollten wir offen bleiben für weitere Erklärungen, die noch kommen könnten. Vielleicht stecken ja auch beide Theorien dahinter.
Je nach dem wie wir etwas betrachten, eignet sich das eine oder das andere. Aus der Quantenphysik wissen wir ja, wir beeinflussen das Ergebnis einer Untersuchung durch unsere Beobachtung.
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