Heute morgen erwähnten sie im Radio, dass sich der Tag der UBS-Rettung jährt.
Der Bund musste über 60 Mia. Franken (zusammen mit der Nationalbank) in die UBS pumpen, damit tausende von Arbeitsplätzen gerettet werden konnten.
Auf den ersten Blick tönt das nach einem wahnsinnig solidarischen Akt. Doch dies war nur das(hoffentlich) Ende eines Wahnsinns, der ein paar Jahre vorher begann.
Wie kann es sein, dass eine Firma mit ihren Eigenkapital so sträflich umgeht, dass sie damit ihr Überleben und damit das Überleben von vielen Menschen (Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten) gefährdet?
Es scheint so, dass die Leitung dieses Unternehmens nicht begriffen hat, welchen ursprünglichen Zweck ein Unternehmen hat. Einen Dienst für die Gesellschaft zu bieten. Dies indem sie Produkte oder Dienstleistungen und Arbeitsplätze anbietet, welche helfen, dass unsere Zivilisation überleben und sich entwickeln kann.
Finanziell, geht es der UBS heute wieder besser, doch wie sieht es mit der "Likeability" aus?
Was hinterliess dieser Wahnsinn in den Mitarbeitern, in den Kunden und in der Gesellschaft?
Vermag es die UBS es jemals wieder zu inspirieren? So dass Menschen sagen:
- "ja das ist eine tolle Firma!"
- "hier möchte ich arbeiten!"
- "hier werde ich Kunde!"
- "mit diesen arbeite ich gerne zusammen!"
Vielleicht wäre es ratsman für die Zukunft, das Eigenkapital in Inspiration zu investieren. Eine Börse welche immer gewinnt, denn sie ist die Energie, welche uns am Leben erhält. Geld ist nur ein Mittel dazu!
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