Zitat Grübel:"Es ist egal, wie sich jemand während der Arbeit fühlt."
In der Sonntagszeitung erklärt Herr Grübel, dass das persönliche Befinden nur in der Freizeit wichtig sein sollte.
Mit was generiert denn die UBS Umsatz? Mit Maschinen? Auf jeden Fall möchte ich mal sehen, wie Herr Grübel z.B. einen Streit um das Sorgerecht o.ä. einfach mit Betreten des Büros abstellt.
Manager wie Herr Grübel müssen wieder lernen, dass da Menschen als Ganzes im Unternehmen sitzen und dass es eine Illusion ist zu glauben man könne Einsatzwille verordnen, in dem man den von den Mitarbeitern verlangt gespaltene Persönlichkeiten zu werden. Es geht nicht darum, dass das Unternehmen in jedem Fall sich um die Lösung von Problemen und Konflikten aus dem privaten Umfeld kümmern muss. Viel wichtiger ist das Respektieren und Wertschätzen der Befindlichkeit von Mitarbeitern. Das bedingt eine Atmosphäre, wo man seine Befindlichkeit kommunizieren darf und sich u.U. eine Auszeit o.ä. nehmen kann. Ein so behandelter Mitarbeiter wird schneller wieder 100% einsatzfähig sein (und erst noch Loyalität entwickeln), als jemand der versucht das Problem bis zum Feierabend zu verdrängen. Dieses Verdrängen führt zu verminderter Leistungsbereitschaft, Flüchtigkeitsfehler, Frust an Kunden und Kollegen auslassen etc. und es wirkt sich nicht gerade gut auf die emotionale Bindung an das Unternehmen aus.
Dass sich Wertschätzung und Wahrnehmung als ganzer Mensch auf den Erfolg des Unternehmens auswirkt, zeigen wir mit unserer Methode Quality by Ethics sehr einfach und rationell nachvollziehbar auf.
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